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Geschichte Des Schwedischen SchnupftabaksNach dem Christopher Columbus seine zweite Reise nach Amerika unternehmt hatte, brachte er nach Europa den ersten Tabak, der endlich Schweden 1638 erreichte. Die Kombination vom grossen Verbrauchs des Schnupftabaks und von den strengen staatlichen Vorschriften hat einen einzigartigen hochwertigen schwedischen Schnupftabak entwickelt, den man nie mehr in der Welt trifft. Wie kam der Schnupftabak nach Schweden1493 kommt der Tabak mit Columbus nach Europa Der Mönch Ramon Pane war in der zweiten Reise Columbus nach Amerika. Er bemerkte den Rauch aus den Mündern von Stammamerikanern. Zu jener Zeit war der Gebrauch vom Tabak weit über den ganzen Kontinent, vom Kanada bis Südamerika verbreitet. In Europa hielt man den frisch eingeführten Tabak für ein Arzneimittel. Botaniker und Ärzte fingen es an, den Tabak anzuzüchten, weil sie glaubten, der Tabak sei Universalarzneimittel von verschiedenen Krankheiten. Jean Nikot war der französische Botschafter im Portugal in den 1560. Als er nach Paris heimgekehrt hatte, hatte er den Tabak mit. Die Königin Catherine de Medici leidete an Kopfschmerzen und er heilte sie mit dem Pulver aus Tabakblättern. Der französische Hof erfand den Schnupftabak. 1638 – die erste Tabakschiffladung kommt nach Schweden Nachdem ein Schiff der Schwedischen Schiffgesellschaft (Söder Kompanier) die schwedische Ansiedlung an der Mündung des Flusses Delaware besucht hatte, kehrte es 1638 nach Stockholm heim. Die Schiffladung schliess den ersten Tabak ein, der den schwedischen Market erreichte und wurde schnell zum bedeutenden Handlungspunkt. Das Verbrauchsniveau des Tabaks in Schweden fing an zu steigern. 1725 – Tabakplantagen breiten sich aus Jonas Alströmer war der erste, dem gelang es, den Tabak in Schweden anzuzüchten. In einigen Jahren verbreitete sich seine Plantage bis 35.000 Pflanzen. Zu 1732 verbreitete sie sich bis 130.000 Pflanzen und bedeckte die Fläche mehr als zwei Hektare (etwa 5 Acres). Der Erfolg von Alströmer mit der Gelegenheit der guten Kultivierung und Stimulierung von Behörden führte dazu, dass das Tabakanzüchten sich über das ganze Land verbreitete. 1741 – Verbot des Rauchens Der Tabakverbrauch in verschiedenen Formen breitete sich weiter. Die Behörden versuchten es, den gewöhnlichen Tabakgebrauch auf übliche Weise – durch neue Vorschriften zu kontrollieren und in Ordnung zu bringen. Die Schweden wurden mit sogenannten “Tabakgebühren” besteuert, sie sollten laut ihrer sozialen Stellung für das Recht für das Rauchen bezahlen. Adel, Priester und Burgherrn sollten einen silbernen Taler für das Rauchen und 16 öre silberne Münze für den Schnupftabakgebrauch bezahlen. Die Mädchen und Farmarbeiter wurden mit vier öre besteuert. Soldaten, Seeleute und Bergarbeiter aus Sala wurden von diesen Steuern befreit. 1741 trat das Gesetz über das Rauchenverbot für Jugendlichen unter 21 Jahre in die Kraft. Dieses Gesetz förderte indirekt den steigernden Schnupftabakgebrauch. Das Ende des 18. Jahrhunderts – von der Nase zum Mund In den 1700 war es aktuell, den Schnupftabak in die Nase zu inhalieren. Die Schweden waren die ersten, wer am Ende 1700 den Schnupftabak (in Schweden als Snus bekannt) unter die Lippe hineinsteckten. Das war eine Kombination der Einatmung des Schnupftabaks durch die Nase und des mündlichen Gebrauchs vom Kautabak. Viele Leute heutzutage halten den mündlichen Schnupftabakgebrauch für eine typisch schwedische Tradition, es ist aber nicht so. Auf dieselbe Weise gebraucht man den Schnupftabak auch in den USA, Nord- und Zentralamerika. Der mündliche Schnupftabak wird auch in Algerien, Tunis, Libanon, Ägypt, Nigeria und Südafrika gebraucht. Wirtschaftliche Änderungen haben zu den Schnupftabakänderungen geführt, der mündliche Gebrauch vom Schnupftabak wird dem nasalen Schnupftabak vorgezogen. Am Anfang war der Schnupftabak ein Privileg für Adel und Burgherrn. Wenn aber die unteren Klassen diese Praktik übernommen haben, haben sie experimentiert und aufgeklärt, man könnte den Schnupftabak mündlich gebrauchen. Diese neue Gebrauchmethode vom Schnupftabak wurde sehr schnell populär und verdrängte wesentlich mehr teueren Kautabak. 1822 begann Jacob Fredrik Ljunglöf, den Snus zu produzieren. Ein paar Jahre später hat er die weitberühmte Qualitätsnorm - Number One, für seine Handelsmarke genommen. Sein Produkt wurde als Ettan (Number One) bekannt. 1914 – Einführung des Monopols Das Parlament hat es beschlossen, die ganze Herstellung von den Tabakprodukten in Schweden unter das staatliche Monopol zu bringen. Zur Zeit ihrer Einführung brachte das Monopol vielfältige Schnupftabakprodukte mit mehr als 103 verschiedenen Brands zusammen. 1919 – Gebrauchcharakter ändert sich Dieses Jahr wurden in Schweden fast 7.000 Tonnen benuzt. Dividieren Sie die Zahl durch die Anzahl von Erwachsenen (i.e. 2 Millionen) und Sie kriegen den jährlichen Gebrauch von 3.5 kg (7 lbs) pro Person. Nach 1919 wegen steigerndes Zigarettengebrauch verminderte sich der Gebrauch vom Schnupftabak. Diese Änderung fiel mit dem Übergang Schwedens von einem landwirtschaftlichen Land zu einem Industrieland zusammen. 1961 – das Monopol stellt ein 1968 – Wendung zur Schnupftabakwiederaufleben In der Periode von der Jahrhundertshälfte fiel der Gebrauch von 7.000 Tonnen bis 2.400 Tonnen pro Jahr. Aber 1969 steigerte der Gebrauch wieder infolge der Reklame über die Rauchengefahr auf. 1970 – Gesetzaenderung Der Schnupftabak wurde ofiziell als Lebensmittel bestimmt. Dies forderte Rezepturänderung und Zutatenmodifikation. Es wurden auch die Forderungen betreffend Lebensdauer des Schnupftabaks gestellt. Der erste Portionsschnupftabak wurde 1973 in Schweden präsentiert. 2001 erschien Gustavus auf schwedischem Markt – Herausforderung der Herrschaft von Swedish Match Heutzutage ist Schweden der grösste nordische Markt mit etwa 1 Millione Schnupftabakbenutzern (oder „Snus“, so nennt man das in Schweden). Mehr als die Hälfte von diesen Leuten sind ehemalige Raucher. Frauen bilden 10% von „Snus“-Benutzern. |
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